
1996 löst er sich vom Schaupark-Projekt und widmet sich seitdem wieder verstärkt und konzentriert seiner bereits in den frühen 60er Jahren "entflammten Liebe" der RostART. Anders wie bei seinen Bildhauer-Arbeiten muss er hier nicht auf die "Seele des Steines", auf das Material an sich, eingehen.
Bei der ROSTUNG kann er sich "auf philosophischer Ebene" der Komposition/der Idee nähern und so seinem Fühlen Ausdruck verleihen und auch seinem "Freund ROST" Zeit geben seinen Beitrag zu leisten um dann - ab und zu enttäuscht - oder auch glücklich das Ergebnis zu sehen.
TEAMWORK - Horst Rainer + Rost = RostART
Die frühen Arbeiten aus den 60er und 70er Jahren, die künstlerischen Ausdrucksformen der RostART auf Holz, Stein und Karton bilden die Basis für die Kompositionen der "Textil-Rost-ART"
Bilder, Objekte, Skulpturen von einer intensiven Auseinandersetzung von der Vergänglichkeit geprägt, sind das Ergebnis.
"Freund und Chef ROST", wie der Künstler Horst Rainer gerne zu sagen pflegt, geben den Textil-Rost-Kompositionen eine atemberaubende "Endlichkeit der Unendlichkeit".
ROST ist durch den "Begründer der Textil-Rost-ART" Horst Rainer nicht länger ein Wort, ein Begriff mit dem man Vergänglichkeit verbindet.
Die Intensität, die Dichtheit, die Farbe und die Ausdrucksmöglichkeiten die Horst Rainer mit seinem "Freund Rost" schafft sind und bleiben einzigartig, elitär, berührend und faszinierend.
Seit 2006 entstehen so auch "gerostete Lichtobjekte". Bilder, Skulpturen, Wand/Raumteiler.
Dadurch ergibt sich die "sichtbare" Möglichkeit die Intensität der RostART-Farben und Formen zu verändern und plastisch erscheinen zu lassen.








